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<title>Entscheidungstheorie</title>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p>Die <b>Entscheidungstheorie</b> ist in der angewandten <a href="Wahrscheinlichkeitstheorie" title="Wahrscheinlichkeitstheorie">Wahrscheinlichkeitstheorie</a> ein Zweig zur <a href="Evaluation" title="Evaluation">Evaluation</a> der Konsequenzen von <a href="Entscheidung" title="Entscheidung">Entscheidungen</a>. Die Entscheidungstheorie wird vielfach als <a href="Betriebswirtschaft" class="mw-redirect" title="Betriebswirtschaft">betriebswirtschaftliches</a> Instrument benutzt. Zwei bekannte Methoden sind die einfache <a href="Nutzwertanalyse" title="Nutzwertanalyse">Nutzwertanalyse</a> (NWA) und der präzisere <a href="Analytic_Hierarchy_Process" title="Analytic Hierarchy Process">Analytic Hierarchy Process</a> (AHP). In diesen Methoden werden <a href="Kriterien" class="mw-redirect" title="Kriterien">Kriterien</a> und <a href="Alternative" title="Alternative">Alternativen</a> dargestellt, verglichen und bewertet, um die optimale <a href="Probleml%C3%B6sen" title="Problemlösen">Lösung</a> einer Entscheidung oder <a href="Problem" title="Problem">Problem</a>stellung finden zu können.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<p>Die Entscheidungstheorie ist ein interdisziplinäres Forschungsgebiet, das sich mit der systematischen Analyse von Entscheidungsprozessen befasst. Ihre Wurzeln reichen bis in die Antike zurück. Ihre moderne Form entwickelte sich erst im 20. Jahrhundert mit der mathematischen und wirtschaftswissenschaftlichen Fundierung.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Frühe_Ansätze"><span id="Fr.C3.BChe_Ans.C3.A4tze"></span>Frühe Ansätze</h3></div>
<p>Die ersten Überlegungen zur Entscheidungsfindung stellten Philosophen wie Aristoteles und Platon an, die sich mit der rationalen Abwägung von Alternativen sowie der Ethik des Entscheidens beschäftigten. In der Scholastik des Mittelalters griffen Denker wie <a href="Thomas_von_Aquin" title="Thomas von Aquin">Thomas von Aquin</a> das Thema erneut auf und verbanden es mit theologischen Fragestellungen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Wahrscheinlichkeitsrechnung_und_der_Beginn_der_modernen_Entscheidungstheorie">Wahrscheinlichkeitsrechnung und der Beginn der modernen Entscheidungstheorie</h3></div>
<p>Die <a href="Pascalsche_Wette" title="Pascalsche Wette">Pascalsche Wette</a> ist eine frühe Anwendung der Entscheidungstheorie auf ein metaphysisches Problem. Sie verknüpft <a href="Philosophie" title="Philosophie">Philosophie</a>, <a href="Theologie" title="Theologie">Theologie</a> und Entscheidungstheorie und war ein wegweisender Versuch, rationale Entscheidungsfindung auf metaphysische Fragen anzuwenden. Als Modell der <a href="Entscheidung_unter_Unsicherheit" title="Entscheidung unter Unsicherheit">Entscheidung unter Unsicherheit</a> beeinflusste sie die spätere Erwartungswerttheorie. <a href="Daniel_Bernoulli" title="Daniel Bernoulli">Daniel Bernoulli</a> erweiterte diesen Ansatz im 18. Jahrhundert durch die Einführung des <i>Nutzenbegriffs</i> und die Analyse des <a href="Sankt-Petersburg-Paradoxon" title="Sankt-Petersburg-Paradoxon">Sankt-Petersburg-Paradoxon</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Spieltheorie_und_formale_Modelle">Spieltheorie und formale Modelle</h3></div>
<p>Die systematische Erforschung von Entscheidungsprozessen mit Hilfe mathematischer Modelle begann in den 1940er Jahren mit der Entwicklung der Spieltheorie durch <a href="John_von_Neumann" title="John von Neumann">John von Neumann</a> und <a href="Oskar_Morgenstern" title="Oskar Morgenstern">Oskar Morgenstern</a>, die Entscheidungsfindung in interaktiven Kontexten modellierten. Die <a href="Nutzenfunktion_(Mikro%C3%B6konomie)#Von-Neumann-Morgenstern-Erwartungsnutzenfunktion" title="Nutzenfunktion (Mikroökonomie)">Von-Neumann-Morgenstern-Erwartungsnutzenfunktion</a> bildet die mathematische Grundlage der klassischen Entscheidungstheorie unter Unsicherheit und ist essenziell für die Spieltheorie und die <a href="Mikro%C3%B6konomie" title="Mikroökonomie">Mikroökonomie</a>. Sie beschreibt, wie rationale Akteure Entscheidungen treffen sollten, doch die <a href="Verhaltens%C3%B6konomie" class="mw-redirect" title="Verhaltensökonomie">Verhaltensökonomie</a> zeigt, dass reale Entscheidungsprozesse oft von ihr abweichen. Parallel dazu entstand die klassische Entscheidungstheorie, insbesondere durch Arbeiten von <a href="Leonard_Savage" class="mw-redirect" title="Leonard Savage">Leonard Savage</a> und <a href="Kenneth_Arrow" title="Kenneth Arrow">Kenneth Arrow</a>. Savage entwickelte das Konzept der subjektiven <a href="Erwartungsnutzentheorie" class="mw-redirect" title="Erwartungsnutzentheorie">Erwartungsnutzentheorie</a>, während Arrow mit seinem <a href="Unm%C3%B6glichkeitstheorem" class="mw-redirect" title="Unmöglichkeitstheorem">Unmöglichkeitstheorem</a> grundlegende Grenzen kollektiver Entscheidungsprozesse aufzeigte.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Heuristiken_und_Verhaltenstheorie">Heuristiken und Verhaltenstheorie</h3></div>
<p>In den 1970er Jahren entwickelten sich die ersten Ansätze, die klassische Entscheidungstheorie mit Erkenntnissen der kognitiven Psychologie zu kombinieren. Beispielsweise berücksichtigt die <i>Behavioral Decision Theory</i> sowohl rationale Modelle als auch kognitive Verzerrungen. 1979 stellten Daniel Kahneman und Amos Tversky die von ihnen entwickelte <a href="Prospect_Theory" title="Prospect Theory">Prospect Theory</a> vor, die zeigte, dass Menschen systematisch von rationalen Entscheidungsmodellen abweichen. Sie wiesen nach, dass <a href="Heuristik" title="Heuristik">Heuristiken</a>, kognitive Verzerrungen und Verlustaversion eine zentrale Rolle bei realen Entscheidungsprozessen spielen. Dies führte zur Entstehung der <a href="Verhaltens%C3%B6konomik" title="Verhaltensökonomik">Verhaltensökonomik</a>, die bis heute ein zentraler Bereich der Entscheidungstheorie ist.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Algorithmische_Modelle_und_interdisziplinäre_Ansätze"><span id="Algorithmische_Modelle_und_interdisziplin.C3.A4re_Ans.C3.A4tze"></span>Algorithmische Modelle und interdisziplinäre Ansätze</h3></div>
<p>Durch die fortschreitende Entwicklung der Rechenkapazitäten und den Einsatz Künstlicher Intelligenz finden heute zunehmend algorithmische Entscheidungsmodelle sowie Methoden des maschinellen Lernens Anwendung zur Bewältigung komplexer Entscheidungsprobleme. Parallel dazu gewinnen interdisziplinäre Ansätze an Bedeutung, die Konzepte und Erkenntnisse aus der Psychologie, den Wirtschaftswissenschaften und der Informatik integrativ verknüpfen, um Entscheidungsprozesse umfassender zu analysieren und zu optimieren.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Teilgebiete">Teilgebiete</h2></div>
<p>Es gibt in der Entscheidungstheorie eine Unterscheidung in drei Teilgebiete:
</p>
<ol><li>Die <b><a href="Positive_und_normative_%C3%96konomik" title="Positive und normative Ökonomik">normative</a></b> Entscheidungstheorie basiert auf der <a href="Theorie_der_rationalen_Entscheidung" title="Theorie der rationalen Entscheidung">Rational-Choice-Theorie</a> und normativen Modellen. Grundlegend hierfür sind <a href="Axiom" title="Axiom">Axiome</a> (zum Beispiel Axiom der Rationalität des Entscheiders), welche die Menschen bei der Entscheidung beachten sollten. Durch die axiomatische Herangehensweise lassen sich logisch konsistente Ergebnisse herleiten. ⇒(Wie soll entschieden werden?)</li>
<li>Die <b><a href="Pr%C3%A4skription" title="Präskription">präskriptive</a></b> Entscheidungstheorie versucht, Strategien und Methoden herzuleiten, die Menschen helfen, bessere Entscheidungen zu treffen, indem sie normative Modelle verwendet. Gleichzeitig werden die begrenzten kognitiven Fähigkeiten des Menschen untersucht. Des Weiteren werden insbesondere Probleme behandelt, die bei der Implementierung rationaler Entscheidungsmodelle auftreten.</li>
<li>Die <b><a href="Deskription" title="Deskription">deskriptive</a></b> Entscheidungstheorie untersucht dagegen <a href="Empirie" title="Empirie">empirisch</a> die Frage, wie Entscheidungen in der Realität tatsächlich getroffen werden. ⇒(Wie wird entschieden?)</li></ol>
<p>Die praktische Anwendung der präskriptiven Entscheidungstheorie wird <i>Entscheidungsanalyse</i> genannt. Hierbei werden Methoden und Software entwickelt, die Menschen bei der Entscheidungsfindung unterstützen sollen. Insbesondere Gesetzgebung und Gesetzesauslegung müssen sich oft an verschiedenen, miteinander konkurrierenden Zielen und Interessen orientieren und zwischen diesen einen Kompromiss anstreben, „der als gerecht erscheint und mit dieser Bedingung den Nutzen optimiert“. Entscheidungsanalysen sollen hierbei „die Vielfalt der Faktoren sichtbar … machen, die in zweckorientierten Entscheidungen eine Rolle spielen. Das erleichtert es, über Zielkonflikte rational zu diskutieren und jene Entscheidungsalternative zu finden, die diese Ziele in optimaler Weise und in optimalem Maße verwirklicht.“<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Das Grundmodell der (normativen) Entscheidungstheorie kann man in einer <a href="Ergebnismatrix" class="mw-redirect" title="Ergebnismatrix">Ergebnismatrix</a> darstellen. Hierin enthalten sind das Entscheidungsfeld und das Zielsystem. Das Entscheidungsfeld umfasst:
</p>
<ul><li><i>Aktionsraum</i>: Menge möglicher Handlungsalternativen</li>
<li><i>Zustandsraum</i>: Menge möglicher <a href="Umweltzustand" title="Umweltzustand">Umweltzustände</a></li>
<li><i>Zielraum</i>: Menge der Zieldimensionen</li>
<li><i>Zeitraum</i>: Menge der zukünftigen Zeitpunkte</li>
<li><i>Ergebnisfunktion</i>: Zuordnung eines Wertes für die Kombination von entweder Aktion und Zustand, Aktion und Ziel oder Aktion und Zeitpunkt.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Sicherheit_und_Unsicherheit">Sicherheit und Unsicherheit</h2></div>
<p>Oft ist der wahre <a href="Umwelt" title="Umwelt">Umwelt</a>zustand nicht bekannt. Hier spricht man von <a href="Unsicherheit" title="Unsicherheit">Unsicherheit</a>. Den Gegensatz bildet eine Situation der <a href="Sicherheit" title="Sicherheit">Sicherheit</a>, in der der Umweltzustand bekannt ist. Es lässt sich folgende Gliederung vornehmen:
</p>
<ul><li><b><a href="Entscheidung_unter_Sicherheit" title="Entscheidung unter Sicherheit">Entscheidung unter Sicherheit</a></b>: Die eintretende Situation ist bekannt. (Deterministisches Entscheidungsmodell)</li>
<li><b><a href="Entscheidung_unter_Unsicherheit" title="Entscheidung unter Unsicherheit">Entscheidung unter Unsicherheit</a></b>: Es ist nicht mit Sicherheit bekannt, welche Umweltsituation <span class="mwe-math-element mwe-math-element-inline"><span class="mwe-math-mathml-inline mwe-math-mathml-a11y" style="display: none;"><math xmlns="http://www.w3.org/1998/Math/MathML" alttext="{\displaystyle s_{j}}">
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<ul><li><b><a href="Entscheidung_unter_Risiko" title="Entscheidung unter Risiko">Entscheidung unter Risiko</a></b>: Die Wahrscheinlichkeit <span class="mwe-math-element mwe-math-element-inline"><span class="mwe-math-mathml-inline mwe-math-mathml-a11y" style="display: none;"><math xmlns="http://www.w3.org/1998/Math/MathML" alttext="{\displaystyle p_{j}}">
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<li><b><a href="Entscheidung_unter_Ungewissheit" title="Entscheidung unter Ungewissheit">Entscheidung unter Ungewissheit</a></b>: Man kennt zwar die möglicherweise eintretenden Umweltsituationen, allerdings nicht deren Eintrittswahrscheinlichkeiten.</li></ul></li></ul>
<dl><dd>Bei einer Entscheidung unter Risiko können über alle möglichen Konsequenzen jeder einzelnen Entscheidung <a href="Erwartungswert" title="Erwartungswert">Erwartungswerte</a> errechnet werden, während das bei einer Entscheidung unter Ungewissheit nicht möglich ist bzw. das Prinzip vom unzureichenden Grund (<a href="Indifferenzprinzip" title="Indifferenzprinzip">Indifferenzprinzip</a>) angewendet wird, das jeder Option die gleiche Wahrscheinlichkeit zuordnet. Auf der Basis derartiger Wahrscheinlichkeitsbewertungen kann auch unter <a href="Ungewissheit" title="Ungewissheit">Ungewissheit</a> eine Bestimmung des Erwartungswertes vorgenommen werden.</dd></dl>
<p>Der (ein- oder mehrstufige) <a href="Entscheidungsprozess" title="Entscheidungsprozess">Entscheidungsprozess</a> mitsamt den verschiedenen Konsequenzen lässt sich grafisch als <a href="Entscheidungsbaum" title="Entscheidungsbaum">Entscheidungsbaum</a> darstellen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Entscheidungs-_und_Spieltheorie">Entscheidungs- und Spieltheorie</h2></div>
<p>Die Grenzen zwischen Entscheidungs- und Spieltheorie sind fließend. Entscheidungen bei Risiko und unter Ungewissheit werden als Spiele gegen die Natur bezeichnet. Spiele bei einem bewusst handelnden Gegenspieler werden der <a href="Spieltheorie" title="Spieltheorie">Spieltheorie</a> zugerechnet.
</p><p>Gemeinsame Entscheidungen einer <a href="Soziale_Gruppe" title="Soziale Gruppe">Gruppe</a> von <a href="Individuum" title="Individuum">Individuen</a> sind Inhalt der <a href="Sozialwahltheorie" title="Sozialwahltheorie">Sozialwahltheorie</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Erwin Amann: <i>Entscheidungstheorie. Individuelle, strategische und kollektive Entscheidungen.</i> Springer Spektrum Wiesbaden 2019, ISBN 978-3-658-24514-6.</li>
<li>Anderson, Sweeney, Williams: <i>An Introduction to Management Science.</i> 7. Auflage. West Publishing, Minneapolis et al. 1994, ISBN 0-314-02479-4, Kapitel 14.</li>
<li>Günter Bamberg, <a href="Adolf_G._Coenenberg" title="Adolf G. Coenenberg">Adolf G. Coenenberg</a>: <i>Betriebswirtschaftliche Entscheidungslehre.</i> 16. Auflage. Verlag Vahlen, München 2019, ISBN 978-3-8006-5884-8.</li>
<li>Michael Bitz: <i>Entscheidungstheorie.</i> Vahlen, München 1981, ISBN 3-8006-0789-1.</li>
<li>Elisabeth Göbel: <i>Entscheidungstheorie. Studienausgabe.</i> UTB, Stuttgart 2017, ISBN 978-3-8252-8731-3.</li>
<li>Helmut Jungermann, Hans-Rüdiger Pfister, Katrin Fischer: <i>Die Psychologie der Entscheidung. Eine Einführung.</i> 3. Auflage. Spektrum, Berlin / Heidelberg 2010, ISBN 978-3-8274-2386-3.</li>
<li><a href="Egbert_Kahle" title="Egbert Kahle">Egbert Kahle</a>: <i>Betriebliche Entscheidungen.</i> 6. Auflage. Oldenbourg, München/Wien 2001, ISBN 3-486-25633-5 (Standardlehrbuch).</li>
<li>Helmut Laux, Robert M. Gillenkirch, Heike Y. Schenk-Mathes: <i>Entscheidungstheorie.</i> 10. Auflage. Springer Gabler, Heidelberg 2019, ISBN 978-3-662-57817-9.</li>
<li>Roswitha Meyer: <i>Entscheidungstheorie. Ein Lehr- und Arbeitsbuch</i>. Gabler, Wiesbaden 1999, ISBN 3-409-12249-4.</li>
<li>David Müller: <i>Investitionscontrolling: Entscheidungsfindung bei Investitionen II: Entscheidungstheorie.</i> 3. Aufl. Springer Gabler, Berlin u. a. 2022, ISBN 3-658-36596-X.</li>
<li>Michael Resnik: <i>Choices: An Introduction to Decision Theory.</i> Minneapolis / London 1987.</li>
<li>Christoph Schneeweiß: <i>Planung 1.</i> Springer, Berlin 1991, ISBN 3-540-54000-8.</li>
<li>F. P. Springer: <i>Zur Behandlung von Entscheidungen unter Ungewissheit.</i> In: <i>Der Betrieb</i>, 1974, Heft 6, S. 249–251.</li>
<li>F. P. Springer: <i>The Evaluation of Uncertainty in Engineering Calculations by the Use of Non-Distributional Methods.</i> Society of Petroleum Engineers of AIME Paper 4817, Dallas 1974</li>
<li>Jürgen Feuerpfeil, Franz Heigl, Helmut Volpert: <i>Stochastik. Ein Lehr- und Arbeitsbuch. Grundkurs.</i> <a href="Bayerischer_Schulbuchverlag" class="mw-redirect" title="Bayerischer Schulbuchverlag">Bayerischer Schulbuchverlag</a> (bsv), 1975, ISBN 3762730636 / ISBN 9783762730637.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Decision_theory?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Entscheidungstheorie</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=4138606-1">Literatur von und über Entscheidungstheorie</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li>Katie Steele, H. Orri Stefánsson: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://plato.stanford.edu/entries/decision-theory/"><i>Decision Theory.</i></a> In: Edward N. Zalta (Hrsg.): <i><a href="Stanford_Encyclopedia_of_Philosophy" title="Stanford Encyclopedia of Philosophy">Stanford Encyclopedia of Philosophy</a></i>.</li>
<li>Jake Chandler: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://plato.stanford.edu/entries/decision-theory-descriptive/"><i>Descriptive Decision Theory.</i></a> In: Edward N. Zalta (Hrsg.): <i><a href="Stanford_Encyclopedia_of_Philosophy" title="Stanford Encyclopedia of Philosophy">Stanford Encyclopedia of Philosophy</a></i>.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Reinhold_Zippelius" title="Reinhold Zippelius">Reinhold Zippelius</a>: <i>Juristische Methodenlehre</i>. 11. Auflage. § 10 V</span>
</li>
</ol>
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<div class="klappleiste-kopf">Allgemeine Teilgebiete der <a href="Kybernetik" title="Kybernetik">Kybernetik</a></div>
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<table class="wikitable erw-nav-zebra" style="width:100%;margin:0;text-align:left;font-size:95%;margin-top:.1em;margin-bottom:.0em;">
<tbody><tr>
<td class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;border: 1px solid transparent;border-top: 1px solid #FFF;border-bottom: 2px solid #FFF;padding: 0 1em;"><b>Grundlagen:</b>
</td>
<td class="hlist" style="text-align: left;border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: 0 .25em;">
<p><a href="Komplexes_System" title="Komplexes System">Komplexitätstheorie</a> |
<a href="Kybernetik_zweiter_Ordnung" title="Kybernetik zweiter Ordnung">Kybernetik zweiter Ordnung</a> |
<a href="Radikaler_Konstruktivismus" title="Radikaler Konstruktivismus">Radikaler Konstruktivismus</a> |
<a href="Variet%C3%A4t_(Kybernetik)" title="Varietät (Kybernetik)">Varietät (Kybernetik)</a>
</p>
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<td class="erw-nav-bild" style="width:0; padding:0 2px 0 0; border:1px solid transparent;" rowspan="3"><div class="noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"></span></div>
</td></tr>
<tr>
<td class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;border: 1px solid transparent;border-top: 1px solid #FFF;border-bottom: 2px solid #FFF;padding: 0 1em;"><b>Methoden:</b>
</td>
<td class="hlist" style="text-align: left;border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: 0 .25em;">
<p><a href="Automatentheorie" title="Automatentheorie">Automatentheorie</a> |
<a class="mw-selflink selflink">Entscheidungstheorie</a> |
<a href="Spieltheorie" title="Spieltheorie">Spieltheorie</a> |
<a href="Informationstheorie" title="Informationstheorie">Informationstheorie</a> |
<a href="Informetrie" title="Informetrie">Informetrie</a> |
<a href="Konnektionismus" title="Konnektionismus">Konnektionismus</a> |
<a href="Semiotik" title="Semiotik">Semiotik</a> |
<a href="Synergetik" title="Synergetik">Synergetik</a> |
<a href="Systemtheorie" title="Systemtheorie">Systemtheorie</a> |
<a href="Systemwissenschaft" title="Systemwissenschaft">Systemwissenschaft</a> |
<a href="K%C3%BCnstliche_Intelligenz" title="Künstliche Intelligenz">Künstliche Intelligenz</a>
</p>
</td></tr>
<tr>
<td class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;border: 1px solid transparent;border-top: 1px solid #FFF;border-bottom: 1px solid #FFF;padding: 0 1em;"><b>Anwendung:</b>
</td>
<td class="hlist" style="text-align: left;border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: 0 .25em;">
<p><a href="Kybernetische_Anthropologie" title="Kybernetische Anthropologie">Anthropokybernetik</a> |
<a href="Kybernetische_Didaktik" title="Kybernetische Didaktik">Bildungskybernetik</a> |
<a href="Biologische_Kybernetik" title="Biologische Kybernetik">Biokybernetik</a> |
<a href="Medizinische_Kybernetik" title="Medizinische Kybernetik">Medizinische Kybernetik</a> |
<a href="Biomedizinische_Kybernetik" title="Biomedizinische Kybernetik">Biomedizinische Kybernetik</a> |
<a href="Neuroinformatik" title="Neuroinformatik">Neuroinformatik</a> |
Psychokybernetik |
<a href="Soziokybernetik" title="Soziokybernetik">Soziokybernetik</a> |
<a href="Systembiologie" title="Systembiologie">Systembiologie</a> |
<a href="Technische_Kybernetik" title="Technische Kybernetik">Technische Kybernetik</a>
</p>
</td></tr>
</tbody></table></div></div>
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Normdaten (Sachbegriff): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/4138606-1">4138606-1</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/sh94002848">sh94002848</a></span> </div>
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